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Mittwoch, 17. Dezember 2014 10:00

Muskel- und Gelenkschmerzen nach dem Sport: Warum ist ein Cool-Down-Programm so wichtig?

Nach einer anstrengenden Trainingseinheit ist die Verlockung groß, sich einfach ins Gras zu legen oder in den Sessel fallen zu lassen. Wer jedoch langfristig fit bleiben und seinen Körper – insbesondere die Muskulatur und Gelenke – schonen will, sollte dies unbedingt vermeiden. Mit Hilfe des sogenannten Cool-Down-Programms (Cool Down = Abkühlung) soll die belastete Muskulatur nach dem Sport langsam heruntergekühlt werden. Es ist damit das Gegenstück zum Warm Up, dem Aufwärmen vor dem Sport. Dadurch bringt man Körper und Kreislauf schonend wieder zurück auf den Normalzustand. Das Cool-Down führt zu einer schnelleren Regeneration der Muskeln und Gelenke nach dem Sport und trägt zur langfristigen Erhöhung der Leistungsfähigkeit bei. Eine angemessene Regenerationsphase nach dem Workout mit aktiven Übungen beugt darüber hinaus Muskelschmerzen vor, die durch Überlastung, Muskelkater oder Muskelkrämpfe verursacht werden können.


Mit dem Cool-Down-Programm Muskel- und Gelenkschmerzen vermeiden


Das Cool-Down-Programm sollte, genau wie das Aufwärmen vor dem Sport, fest zum Workout dazu gehören. Bei einem abrupten Abbruch der Sportübung oder der Trainingseinheit kann sich der Körper deutlich schlechter auf das Belastungsende vorbereiten. Schwindel oder Übelkeit direkt nach Beendigung des Trainings werden häufig durch eine Konzentration des Blutflusses hin zu den beanspruchten Muskelpartien und somit weg vom Gehirn hervorgerufen.


Durch das Cool-Down kann dies vermieden werden, da es dem Herz-Kreislaufsystem ermöglicht, langsam auf seinen Normalzustand zurückzukehren. Die Vorteile des Cool-Downs liegen darüber hinaus darin, dass sich die Muskulatur und die Gelenke schneller entspannen und erholen können. Dadurch werden muskuläre Probleme, wie etwa Muskelverhärtungen oder Muskelschmerzen nach dem Sport, reduziert. Das aktive Abwärmen fördert die gleichmäßige Durchblutung in der Muskulatur, wodurch diese mit wichtigen Nähr- und Aufbaustoffen versorgt und somit die Regenerationszeit verkürzt wird.


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Cool-Down-Technik: Regeneration zur Vermeidung von Muskel- und Gelenkschmerzen


Auslaufen und Dehnen gehören zu den grundlegenden Übungen eines Cool-Down-Programms. Gegebenenfalls können diese mit einfachen Übungen ergänzt werden, die auf die beanspruchte Muskeln mit einer geringeren Belastung wirken. Für das aktive Abwärmen reichen schon einige Minuten aus, die mit leichtem Jogging sowie Lockerungs- und Entspannungsübungen oder auch Massagen – am besten mit unserem GELASTIN Gelenk-Gel – gefüllt werden können. Vor allem nach intensiven Trainingseinheiten ist ein lockeres Auslaufen zu empfehlen.


Nicht nur direkt nach dem Sport solltet ihr eurem Körper genug Zeit zur Regeneration geben. Nutzt trainingsfreie Tage, um euren Organismus bei der Erholung zu unterstützen. Selbstverständlich gehört dazu auch eine gesunde Ernährung. Vor allem für Sportler, die unter Gelenk- und Muskelproblemen leiden, ist eine ausgewogene und gesunde Ernährung unabdingbar. Die Nahrungsergänzung GELASTIN Sport enthält wichtige Inhaltstoffe, die den Körper vor, während und nach dem Sport mit 300 mg Magnesium, Vitamin C, Folsäure und 10 g des Marken-Collagen FORTIGEL unterstützen.


Die richtige Ernährung in Kombination mit einem an das Workout und das Training angepassten Cool-Down-Programms sorgt für die optimale Regeneration des Körpers und kann dabei helfen, Muskel- und Gelenkschmerzen zu vermeiden. Weitere Sport-Tipps findet ihr in unserem GELASTIN Sport Ratgeber. Wenn euch der Artikel „Muskel- und Gelenkschmerzen nach dem Sport: Warum ist ein Cool-Down-Programm so wichtig?“ gefallen hat, könnten euch folgende Artikel in unserem Sport Blog ebenfalls interessieren:


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